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Legalisation, Apostille, Beglaubigung - was nun eigentlich?

Die Legalisation ist die Bestätigung der Echtheit einer ausländischen Urkunde durch den Konsularbeamten des Staates, in dem die Urkunde Verwendung finden soll.

Die Haager Apostille bestätigt, wie die Legalisation, die Echtheit einer Urkunde. Sie wird jedoch von einer dazu bestimmten Behörde des Staates, durch den die Urkunde ausgestelltwurde, erteilt. Damit ist eine Beteiligung eines Beamten des Staates, indem die Urkunde Verwendung finden soll, nicht mehr nötig.

Die Haager Apostille basiert auf einem Abkommen zwischen Staaten, die wechselseitig keine Legalisation voneinander verlangen. Die Unterzeichnerstaaten des Haager Abkommens finden sie hier.

Müssen Übersetzungen überbeglaubigt werden?

Die Legalisation sowie die Apostille dienen dazu, die Echtheit öffentlicher Urkunden zu bestätigen. Eine Übersetzung eines allgemein ermächtigten Übersetzers ist keine öffentliche Urkunde, sie kann daher auch nicht legalisiert oder mit einer Apostille versehen werden!
Beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche werden als solche von allen deutschen Behörden angenommen und bedürfen keiner weiteren Bestätigung. Anders verhält es sich mit beglaubigten Übersetzungen in eine Fremdsprache. In seltenen Fällen wird ein Nachweis über die Beeidigung des Übersetzers oder über die Echtheit seines Stempels bzw. seiner Unterschrift verlangt.
Dokumente und Unterschriften werden in Deutschland grundsätzlich von Notaren bescheinigt. Ein Notar darf auch die Echtheit der Unterschrift eines Übersetzers beglaubigen.

Gehen Sie auf Nummer sicher!

Beachten Sie, dass jeder Staat selbst darüber entscheidet, welche Voraussetzungen er für die Bestätigung der Echtheit einer öffentlichen Urkunde oder einer beglaubigten Übersetzung verlangt. Es ist daher immer sinnvoll, sich zuvor bei dem entsprechenden Konsulat oder der entsprechenden Botschaft zu erkundigen.
Mehr Informationen zur Anerkennung der in Deutschland beglaubigten Übersetzungen im Ausland finden Sie hier.