Welche Dokumente müssen in beglaubigter Form übersetzt werden?

Offizielle Dokumente, die im internationalen Rechtsverkehr und Urkundenwesen Verwendung finden, müssen in die Amtssprache übertragen und mit Unterschrift, Stempel und Beglaubigungsvermerk des Urkundenübersetzers bescheinigt werden, damit sie rechtswirksam werden.

Beglaubigte Übersetzungen werden unter anderem in folgenden Situationen benötigt:

  • Firmengründungen mit internationalem Bezug
  • Zulassungsverfahren für ausländische Produkte
  • Zivil- und Strafsachen mit internationalen Parteien
  • grenzüberschreitende Erbfälle
  • Anerkennung von ausländischen Bildungs- und Arbeitsnachweisen
  • Personenstandsurkunden, Meldewesen, Staatsangehörigkeitsangelegenheiten
  • Nachweise über ausländische Versicherungen
  • Bescheinigungen über im Ausland entstandene Kosten zur Vorlage bei deutschen Kostenträgern
  • Umschreibung ausländischer Führerscheine

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  • Beglaubigte Übersetzungen von ausländischen Bildungsnachweisen: Mehr als nur ein "Stempel"

    Im Ausland erworbene Berufsqualifikationen werden in einem besonderen Anerkennungsverfahren geprüft, bevor sie den in Deutschland geschützten Berufen als gleichwertig eingestuft werden. Neben einer öffentlich beglaubigten Kopie des zu bewertenden ausländischen Originalzeugnisses einschließlich der Fächer- und Notenübersicht, einem tabellarischen Lebenslauf und weiteren Unterlagen müssen auch Übersetzungen von Bildungsnachweisen eingereicht werden, die von einem in Deutschland für Gerichte und Notare ermächtigten Übersetzer beglaubigt wurden.

  • Wie bringt man einen guten Scan zustande?

    Der Versand von Dokumenten, von denen eine Übersetzung benötigt wird, auf elektronischem Weg, etwa per E-Mail, ist heutzutage eine gerne genutzte Alternative zum Postverkehr oder persönlicher Überreichung im Übersetzungsbüro. Dazu benötigt man allerdings einen Scan des Originaldokuments, was in der Praxis nicht immer so einfach und offensichtlich ist, wie es auf den ersten Blick wirkt.

  • Google Übersetzer als Alternative?

    Die Meinung, dass der Übersetzerberuf inzwischen vom Aussterben bedroht sei, verbreitet sich schon seit geraumer Zeit. Maschinelle Übersetzung (MÜ) von Anbietern wie Google oder Bing sei schließlich schon heute kostenlos und jederzeit verfügbar. Zugegeben: die MÜ wird mit jedem Jahr besser. Sie eignet sich durchaus für manchen privaten Gebrauch, zum Beispiel, wenn man gerade im Ausland ist und schnelle Hilfe bei der Wegbeschreibung oder Hotelbuchung benötigt. Auch wenn man sich auf die vorgeschlagenen Übersetzungen nur bedingt verlassen kann, wird die Kommunikation dadurch leichter.