Sachverständigengutachten

Im Zuge der immer häufiger eingesetzten maschinellen Übersetzung, die unkorrigiert und ungeprüft selbst in sensiblen Bereichen in unbedarfter Weise eingesetzt wird, kommt es zunehmend zu erheblichen Sach-, Vermögens- oder Personenschäden aufgrund von Übersetzungsfehlern. Wie soll man jedoch nachweisen, dass der Schaden durch solche entstand? Durch ein entsprechendes Gutachten können Sie belegen, dass der Schadensverursacher keine einwandfreie Übersetzung verwendet und dadurch seine Sorgfaltspflichten verletzt hat.

Sie befinden sich in einem Rechtsstreit, bei dem Übersetzungsfehler in deutscher, englischer oder polnischer Sprache eine Rolle spielen? Dann brauchen Sie ein Gutachten von einem Sprachjuristen oder sachverständigen Fachübersetzer, das Sie als Beweismittel verwenden können.

Flaggen Dreieck

Galamaga Translations ist Mitglied im BDÜ

Uebersetzer.eu Premium Mitglied

SDL Trados Studio - Software

Across Logo

Hinweis: aktuell werden keine neuen Aufträge angenommen

beglaubigte und staatlich anerkannte Übersetzung

präzise und rechtssicher

mit Versicherungsschutz

DSGVO-konform

inklusive kostenloser Beratung

auf Wunsch mit digitaler Beglaubigung (QES) und Legalisation/Apostille

Blog

  • Der Europäische Betriebsrat (ERB)

    Der Europäische Betriebsrat hat ein Recht auf Information und Anhörung durch die Leitung der betroffenen Unternehmen. Da es sich hier um ein internationales Organ handelt, welches mit jedem im EU-Raum international agierendem Unternehmen in Kontakt treten kann, werden zu den Sitzungen, neben Sachverständigen, auch Dolmetscher geladen.

  • Simultan, konsekutiv, chuchotage – Welche Arten des Dolmetschens gibt es und wann werden sie gebraucht?

    Der Dolmetscher überträgt als Sprachmittler das gesprochene Wort verbal in eine andere gesprochene Sprache oder die Gebärdensprache. Dies geschieht auf unterschiedliche Art und Weise. Das Simultandolmetschen als relativ junge Disziplin ist zugleich die Aufwendigste.

  • Hinweise zur Datenschutz-Grundverordnung

    Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung, die die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Name, Wohnort, Steuernummer, Religionszugehörigkeit etc.) von natürlichen Personen regelt. Die Unternehmen müssen ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen, Verträge mit Auftragsdatenverarbeitern (z. B. Subunternehmen) abschließen, die den Umgang mit personenbezogenen Daten regeln, sowie ihre Kunden um eine Einwilligung zur Verarbeitung dieser Daten bitten. Zudem müssen so genannte technische und organisatorische Maßnahmen für die Datensicherheit getroffen werden.